Jetzt anmelden: Kostenfreie Weiterbildung zur additiven Reparatur metallischer Bauteile startet im November
Schulungsstart am 13. November 2026 an der Technischen Hochschule Rosenheim
Die additive Reparatur metallischer Bauteile eröffnet neue Möglichkeiten für eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion. Durch moderne Verfahren der Additiven Fertigung können hochwertige Komponenten instand gesetzt, ihre Lebensdauer verlängert und wertvolle Ressourcen eingespart werden.
Am 13. November 2026 startet die kostenfreie Weiterbildung „Additive Reparatur metallischer Bauteile“ an der Technischen Hochschule Rosenheim. Die Schulung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Berufsschülerinnen und Berufsschüler, dual Studierende sowie weitere Interessierte aus dem Grenzraum Bayern-Österreich.
Die Teilnehmenden erhalten praxisnahes Wissen zu aktuellen Verfahren und Anwendungsmöglichkeiten der additiven Bauteilreparatur. Expertinnen und Experten aus Forschung und industrieller Praxis vermitteln Grundlagen, zeigen konkrete Einsatzbeispiele und geben Einblicke in die Potenziale additiver Reparaturtechnologien.
Weiterbildung mit Theorie, Praxis und Zertifikat
Bereits vor Beginn der Präsenztermine erhalten die Teilnehmenden umfangreiches Theoriematerial zur individuellen Vorbereitung. Während der Schulung werden die Inhalte durch praxisnahe Beispiele, Demonstrationen und Übungen vertieft.
Die Weiterbildung umfasst folgende Termine:
- 13.11.2026: Schulung
- 20.11.2026: Schulung
- 27.11.2026: Prüfung
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Dieses kann bei einem weiterführenden Studium mit 5 ECTS angerechnet werden und verbindet damit berufliche Weiterbildung mit einer akademischen Qualifizierung.
Gemeinsam für Innovation im Grenzraum Bayern-Österreich
Die Weiterbildung wird gemeinsam vom Labor für Additive Fertigung der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Labor für Additive Fertigung der FH Oberösterreich in Wels durchgeführt. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Interreg-Programms Bayern-Österreich.
Die Teilnahme an der Weiterbildung ist vollständig kostenfrei.


