Bauteile reparieren
statt ersetzen
Mit Additiver Fertigung. Kostenlose Schulungen für Unternehmen im Grenzraum Bayern-Österreich.
Viele metallische Bauteile müssen nicht sofort ersetzt werden. Mit additiver Reparaturtechnologie, können beschädigte oder verschlissene Komponenten wirtschaftlich und ressourcenschonend instand gesetzt werden.
Im Projekt AMRT der TH Rosenheim und FH Oberösterreich haben wir uns diese drei Hauptziele gesteckt:
Defekte Bauteile müssen nicht immer neu beschafft werden. Additive Reparatur spart oft hohe Ersatz- und Stillstandskosten.
Bestehende Komponenten weiter zu nutzen verringert Material- und Energieaufwand. Das schont Umwelt und Budget zugleich.
Wir zeigen Ihrem Unternehmen, wo additive Reparatur sinnvoll ist und wie Ihr Einstieg ins Thema erfolgreich gelingen kann.
Das AMRT-Projekt wird durch öffentliche Fördermittel unterstützt und verfolgt das Ziel, Unternehmen im Grenzraum Bayern-Österreich beim Einstieg in additive Reparaturtechnologien zu begleiten.
Deshalb können alle Schulungen im Rahmen des Projekts kostenfrei angeboten werden. So erhalten Unternehmen die Möglichkeit, neue Verfahren ohne finanzielles Risiko kennenzulernen.
Sie möchten die Reparatur von Metallbauteilen mit Laserauftragsschweißen erlernen oder mehr über die Einsatzmöglichkeiten der Technologie erfahren? Dann melden Sie sich bei uns – wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Auswahl eines passenden Schulungstermins.
Schulungstermine
Jede Schulung erstreckt sich über drei Freitage: zwei Schulungstage sowie ein Abschlusstag mit Prüfung und Exkursion.
Gesamtprojektleitung:
Prof. Dr.-Ing. Fabian Riß
E-Mail: fabian.riss@th-rosenheim.de
Mitverantwortlich:
Daniel Schlemmer M.Sc.
E-Mail: daniel.schlemmer@th-rosenheim.de
Prof. Dr.-Ing. Aziz Huskic
E-Mail: aziz.huskic@fh-wels.at
Marko Orsolic DI
E-Mail: marko.orsolic@fh-wels.at